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Kategorie: Pflege

In NRW sind Pfle­ge­hei­me am teu­ers­ten

In NRW sind Pfle­ge­hei­me am teu­ers­ten Wer zum Pfle­ge­fall wird, muss ho­he Kos­ten stem­men: In NRW-Hei­men ist der Ei­gen­an­teil am höchs­ten. Auch die le­ga­le Be­schäf­ti­gung ei­ner aus­län­di­schen Pfle­ge­kraft kos­tet Tau­sen­de Eu­ro. Zu­gleich ist es schwer, ei­nen Platz zu fin­den. VON ANT­JE HÖ­NING UND THO­MAS REI­SE­NER DÜS­SEL­DORF | Die Deut­schen wer­den im­mer äl­ter, da­mit steigt die Zahl der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen. In Nord­rhein-West­fa­len gibt es ak­tu­ell 650.000 Pfle­ge­be­dürf­ti­ge. Nach Be­rech­nung des In­sti­tuts der Deut­schen Wirt­schaft wird die Zahl bis 2035 auf 900.000 stei­gen. Für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge bringt das gro­ße Her­aus­for­de­run­gen mit sich – auch fi­nan­zi­ell. Was kos­tet ein Pfle­ge­heim? Die meis­ten Men­schen möch­ten so lan­ge wie mög­lich in den ei­ge­nen vier Wän­den blei­ben. Doch wenn die Ein­schrän­kun­gen zu groß wer­den, wird es Zeit für ein Pfle­ge­heim. Bun­des­weit gibt es rund 14.500 Hei­me, die Un­ter­schie­de in weiterlesen / read more

Im Herbst 2019 kommt der neue Pflege-TÜV

Im Herbst 2019 kommt der neue Pflege-TÜV Verfasst am 21. March 2019. Der neue Pflege-TÜV kommt nach jahrelanger Kritik an dem derzeitigen Pflege-TÜV endlich im Herbst diesen Jahres. Der Pflege-TÜV soll die Qualität der Heime transparenter machen. Durch den neuen Pflege-TÜV sollen die Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen eine aussagekräftige Bewertung für die Heime in Deutschland erhalten. Gernot Kiefer, der Vorstand des GKV-Spitzenverbands sagte: „Am 1. November beginnen in den Pflegeheimen endlich die Prüfungen nach dem neuen Qualitätssystem“. Die neue überarbeitete Prüfung soll eine Aufschlussreichende Darstellung über die Qualität der Pflegeheime erschließen. Die derzeitigen Pflegenoten, die oft kritisiert wurden, sollen abgeschafft werden, durch die kein Vergleich möglich ist, da diese fast immer positiv ausfallen. Für die neue Reform hat das zuständige Gremium Qualitätsausschuss von Krankenkassen und Heimbetreibern. Kiefer sagte: „Bereits im Frühjahr weiterlesen / read more

Hausnotruf und Notrufsysteme – Preise vergleichen und Anbieter finden

Hausnotruf und Notrufsysteme – Preise vergleichen und Anbieter finden Ein Notrufsystem ist kein Luxusgegenstand, sondern grade für ältere oder kranke Menschen unter Umständen ein Lebensretter. Für Menschen, die alleine zu Hause leben, bietet ein Notrufsystem viel Sicherheit und ermöglicht ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben. Neuere Entwicklungen der Notrufsysteme erweitern die Nutzung außerdem um Sicherheit unterwegs. Durch Verwendung des Mobilfunknetzes und GPS-Ortung wird schnelle Hilfe im Notfall ortsungebunden.   Inhaltsverzeichnis Kosten und Zuschüsse Richtige Erstversorgung Die wichtigsten Fragen, die Ihnen Ihr Hausnotrufanbieter beantworten sollte: Der mobile Notruf für Sicherheit zu Hause und unterwegs Wie ist die mobile Variante aufgebaut? Wie verläuft ein Notruf beim mobilen Notrufsystem?   Notrufsystem mit Notrufarmband Kosten und Zuschüsse Ist an Ihr Hausnotrufsystem eine 24-Stunden-Notrufzentrale angebunden, erhalten Sie die Systeme in einem Abo-Modell. Grade hier empfiehlt sich weiterlesen / read more

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Nutzung des Entlastungsbeitrages vereinfachen

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Nutzung des Entlastungsbeitrages vereinfachen Verfasst am 04. March 2019. Jedem Pflegebedürftigen steht seit 2017 125 Euro pro Monat für alltäglichen Hilfen zu Verfügung. Viele nutzen dieses jedoch nicht. Aufgrund von Unwissenheit wie eine repräsentative Studie bekannt gibt laut Tagespiegel. Beklagt jeder zweite das ein Informationsdefizit vorliegt. Quelle: tagesspiegel Somit nehmen rund 70 Prozent der Betroffen die Entlastungsbreitrag Leistungen nicht wahr. Jens Spahn will dieses nun ändern und sich stark machen dafür, dass mehr Menschen die Pflegebedürftig sind die Hilfen nutzen können. Der Entlastungsbeitrag kann Beispielsweise für Haushalts- und Einkaufshilfen genutzt werden. Diverse Beschäftigungsangebote können ebenfalls genutzt werden wie Spiele spielen, Besuch einen Demenz-Cafés oder Vorlesen. Auch Entlastungen im Haushalt wie Fenster putzen oder Rasen mähe. Betreuungsangebote zum Beispiel Begleitung zum Arzt oder Familie. Leistungen eines zugelassenen weiterlesen / read more

Fortbildung: Menschen mit Pflegebedarf und eingeschränkter Alltagskompetenz qualifiziert begleiten

Fortbildung: Menschen mit Pflegebedarf und eingeschränkter Alltagskompetenz qualifiziert begleiten Verschiedene Erkrankungen im Alter schränken die Alltagskompetenz von Menschen ein. Beispielsweise für den an einer Form der Demenz erkrankten Menschen bedeutet das Erkennen der eigenen Verwirrtheit einen tiefen Einschnitt in die eigene Lebensführung und somit Lebensqualität. Dies betrifft auch unmittelbar die Familienangehörigen. In vielen Fällen übernehmen Angehörige die Pflege, im Verlauf der Krankheit erleben sie sehr oft eine emotionale Achterbahnfahrt. Daneben müssen zusätzlich ganz praktische Herausforderungen bewältigt werden. Es ist entlastend für Angehörige, wenn sie die Krankheit und deren Begleitumstände besser verstehen. Eine andere Form der Unterstützung kann durch den Einsatz von externen Begleitern erfolgen. Diese verringern die Belastung der Familienangehörigen zumindest zeitweise und schaffen Freiräume. Mit dem Kurs wollen wir einerseits Angehörige ansprechen, andererseits aber auch Menschen, die sich für weiterlesen / read more

Deutschland muss sich die Hilfe von pflegenden Angehörigen etwas kosten lassen

Deutschland muss sich die Hilfe von pflegenden Angehörigen etwas kosten lassen Millionen Menschen in Deutschland pflegen Familienmitglieder oder Freunde unentgeltlich. Daran muss sich dringend etwas ändern – zum Beispiel durch „Pflegepersonengeld“. Kennen Sie den größten „Pflegedienst“ Deutschlands? Nun, es sind die mehr als zwei Millionen Menschen, die ihre pflegebedürftigen Angehörigen unentgeltlich und unter Einsatz von viel Zeit und Kraft zu Hause pflegen. Viele privat Pflegende sind Frauen – die meisten von ihnen kümmern sich neben Familie und Beruf um ihre Verwandten, und das oft ohne die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes zu nutzen. Es ist wenig überraschend, dass Pflegende körperlich und psychisch stark belastet sind. Dazu kommt, dass sie oft berufliche Abstriche machen und finanzielle Einbußen bei Einkommen und damit ihren späteren Renten in Kauf nehmen, um zu pflegen. Auszeiten für die Pflege weiterlesen / read more

Der Staat wiegt die Bürger bei der Pflege in Sicherheit – ein gefährlicher Trugschluss

Der Staat wiegt die Bürger bei der Pflege in Sicherheit – ein gefährlicher Trugschluss Die Große Koalition hat die Pflege zur Chefsache erklärt – und den Bürgern zahlreiche Versprechungen gemacht. Doch ohne private Vorsorge wird es nicht gehen.  Gregor Waschinski 07.08.2018 – 17:34 Uhr Die Große Koalition strotzt in der Pflege vor Tatendrang. Mehr Stellen in Pflegeheimen sollen geschaffen, der Beruf soll angesichts des Fachkräftemangels attraktiver gemacht werden. Bereits in der letzten Legislaturperiode wurden die Leistungen durch die neue Definition von Pflegebedürftigkeit und die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade ausgeweitet. Kanzlerin Angela Merkel sendete mit einem Besuch in einem Altenheim kurz vor der Sommerpause das Signal aus: Die Pflege ist Chefsache. Kein Wort findet sich im Koalitionsvertrag zur privaten Absicherung des Pflegerisikos. Überhaupt scheint sich in der Bundesregierung niemand für dieses Thema weiterlesen / read more

Diese Leistungen können Sie für die Pflege beantragen

Das Wichtigste in Kürze: Je nachdem, ob ein Pflegebedürftiger zu Hause oder stationär betreut wird, zahlt die Pflegekasse unterschiedliche Leistungen. Wichtig sind außerdem die Pflegegrade. Für einen Aufenthalt im Heim gibt es zum Beispiel bis zu knapp 2000 Euro monatlich. Wir geben einen Überblick über die jeweils möglichen Leistungen. Foto:Photographee / fotolia   Inhaltsverzeichnis Vollstationäre Leistungen Pflegesachleistung Pflegegeld Kombination von Sachleistung und Pflegegeld Weitere Pflegeleistungen Vollstationäre Leistungen Wenn ein Pflegebedürftiger auf Dauer in einem Pflegeheim oder einer speziellen Einrichtung gepflegt wird, zahlt die Kasse im Pflegegrad 1: 125 Euro im Pflegegrad 2: 770 Euro im Pflegegrad 3: 1.262 Euro im Pflegegrad 4: 1.775 Euro im Pflegegrad 5: 2.005 Euro Mehr Informationen zu Kosten im Heim. Pflegesachleistung Der Begriff Pflegesachleistung hat nichts mit „Sachen“ zu tun. Von Pflegesachleistung spricht man, wenn ein Pflegebedürftiger weiterlesen / read more

Krankenkasse anerkennt OrCam als Hilfsmittel für blinde Menschen

Eine tolle Nachricht für blinde und sehbehinderte Menschen in Deutschland! Die Hightech-Kamera OrCam MyEye, mit der Betroffene wieder eigenständig lesen sowie Produkte, Gesichter, Geldscheine und Farben erkennen können, wurde offiziell als Hilfsmittel anerkannt. Eine finanzielle Übernahme durch die gesetzliche Krankenkasse wird so deutlich erleichtert! Wir erhalten viele Anfragen, ob die OrCam MyEye von der Krankenkasse übernommen wird. Zu diesem Thema haben wir gute Neuigkeiten: Die OrCam MyEye hat jetzt einen Eintrag auf der Hilfsmittelliste des GKV Spitzenverbands! Damit ist die OrCam MyEye nun offiziell als Hilfsmittel in Deutschland anerkannt und eine finanzielle Übernahme durch die gesetzliche Krankenkasse wird so deutlich erleichtert . Sie finden unter diesem Link  den Eintrag in der Hilfsmittelliste und auch die Produktnummer (07.99.04.6001), die Sie gegenüber der Krankenkasse angeben können, wenn Sie dort die Übernahme der Kosten beantragen. weiterlesen / read more

Techniker Krankenkasse Umfrage „Meinungspuls Pflege“

Techniker Krankenkasse Umfrage „Meinungspuls Pflege“ Verfasst am 17. October 2018. In Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind 89 Prozent der Menschen bereit ihrer nahen Angehörigen in der Woche mehrere Stunden zu pflegen. 66 % würden laut der Umfrage der Techniker Krankenkasse auch im Beruf kürzertreten und weniger Stunden arbeiten. In Hessen können sich 76 Prozent vorstellen einen Angehörigen mit Demenz zu pflegen. Gut 76,3 Prozent werden in Hessen von den rund 224 00 Pflegebedürftige zu Hause gepflegt, davon werden die meisten 70,4 Prozent nur durch Angehörige versorgt. 80 Prozent der Angehörigen wollen laut der Umfrage in der eigenen Wohnung oder dem Haus bleiben. Jeder zweite Deutsche hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit. Die R + V – Versicherung hat am 8 Mai 2018 nach einer Umfrage dies festgestellt. Dabei haben die Frauen weiterlesen / read more